Öffnungszeiten
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9 - 11 und


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14 - 16 Uhr
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Um unnötige Wartezeiten zu vermeiden, vereinbaren Sie bitte einen Termin. Patienten mit Termin haben Vorrang. Am Di und Do werden Patienten ohne Termin nur bis 18:30 angenommen.

Terminsprechstunde / OP
Di, Mi, Do nach Vereinbarung
Kontakt
Andrea Wenkel

Woltersdorfer Str. 56
39175 Biederitz
Tel.: 039292.658488
EMail: kleintierpraxis-biederitz@t-online.de
Aktuelles
Am 4.10. ist die Praxis geschlossen

Bitte beachten Sie, dass wir eine Terminsprechstunde führen.

Der Tierarztbesuch

Hier möchte ich ein paar Kleinigkeiten notieren, die den Tierarztbesuch für Sie und Ihr Tier etwas einfacher und stressfreier gestalten können.
Bitte warten Sie mit der Vorstellung beim Tierarzt nicht zu lange. Wenn ein Tier nicht oder nur noch sehr wenig Futter und Wasser aufnimmt, apathisch erscheint oder sich völlig anders als gewohnt benimmt, sollten Sie spätestens am 2. Tag einen Tierarzt zu Rate ziehen. Bei Jungtieren empfiehlt sich eine sofortige Vorstellung.
Mensch und Tier haben beim Arzt immer Stress. Die Tiere kennen sich in der Regel untereinander nicht. Bitte behalten sie Ihren Hund an der Leine, und vermeiden sie allzu aufdringliche Kontaktversuche (auch freundliche) untereinander. Es könnte zu Ansteckungen oder auch Raufereien kommen. Auch der neugierige Blick von Hunden in Katzentransportkörbe erfreut die darin sitzenden Katzen meist nicht.
Katzen und auch Heimtiere transportieren Sie am besten in geschlossenen Plastikboxen, die bei Bedarf leicht auseinandergebaut werden können. Die beliebten Weidenkörbe für Katzen sind weniger tierarztfreundlich, da der Zugang hier sehr schwierig werden kann, wenn die Katze sich inkooperativ zeigt.
Bei akuten Notfällen (Autounfall, Beißerei,…) rufen Sie uns bitte vorher an. Vorbereitungen können so schon im Vorfeld getroffen werden, um Ihr Tier dann sofort versorgen zu können.
Je genauer Sie Symptome und Dauer der Erkrankung Ihres Tieres oder eventuelle Vorbehandlungen beschreiben können, umso schneller gelangen wir zur Diagnose und damit zur Behandlung. Gegebenenfalls fertigen Sie einen kleinen „Spickzettel“ vor dem Tierarztbesuch an. So entgehen Ihnen auch keine Fragen, die Sie vielleicht noch stellen wollten.
Sollten Sie Probleme mit der Weiterbehandlung zu Hause haben (z.B. Medikamenteneingabe), benachrichtigen Sie uns bitte umgehend. Ab und zu eine Tablette „reinzubekommen“ ist schlimmer als gar keine. Hier müssen wir dann eine andere Behandlungstrategie suchen. Es gibt fast immer eine Lösung!
Bei Kritik, Anregungen oder Wünschen, sprechen Sie uns an! Nur so kann gegenseitiges Vertrauen und Zufriedenheit entstehen.

Was Sie im Zusammenhang mit einer Narkose / Operation Ihres Tieres beachten müssen:

Eine Narkose ist die medikamentöse Betäubung und Schmerzausschaltung eines Patienten, um operative Eingriffe oder Manipulationen durchzuführen, die im wachen Zustand nicht möglich wären.

Wie hoch das Narkoserisiko für Ihr Tier ist, hängt stark vom individuellen Zustand ab. So beeinflussen z.B. Alter, Körpergewicht und Erkrankungen des Tieres das individuelle Narkoserisiko. Mitunter können Erkrankungen völlig symptomlos verlaufen, das Narkoserisiko aber deutlich erhöhen. Solch Erkrankungen lassen sich nur durch spezielle Untersuchungen (z.B. Blutuntersuchung, Röntgen, Ultraschall) feststellen. Solle in Ihrem Fall der Verdacht einer solchen Grunderkrankung vorliegen, werden wir Ihnen weiterführende Untersuchungen anbieten. Bitte informieren Sie uns also vor der Narkose über Veränderungen, Erkrankungen oder Medikamente, die Ihr Tier einnehmen muss!

Auch modernste Medikamente beeinflussen wichtige Körperfunktionen negativ. Diese unerwünschten Eigenschaften der Narkotika können zu Narkosezwischenfällen führen. Auch wenn diese Zwischenfälle seltene Ereignisse sind, lassen sie sich trotz höchster Sorgfalt nicht völlig ausschließen und können im schlimmsten Fall auch zum Tod des Tieres führen.

Vor einer Narkose muss Ihr Tier nüchtern sein! 12 Stunden vorher darf es kein Futter und 2 Stunden vorher kein Wasser mehr bekommen. Bitte halten Sie sich unbedingt an diese Vorgabe. Nicht rechtzeitig bemerktes Erbrechen von Futter in der Einschlaf- oder Aufwachphase kann zu dramatischen Komplikationen führen! Dies gilt NICHT für kleine Heimtiere wie Kaninchen, Meerschweinchen,… Diese sollten sogar etwas Futter mit in die Praxis bekommen.

Überlegen Sie, ob zusätzliche Maßnahmen durchgeführt werden sollen, sofern diese mit dem Eingriff vereinbar sind (z.B. Krallen kürzen, Ohren säubern, Zahnsteinentfernung,…) Bitte besprechen Sie das vor dem OP-Termin mit uns, so dass ausreichend Zeit eingeplant werden kann.

Nach der Narkose / OP

Nach der Narkose ist Ihr Tier für einen gewissen Zeitraum noch nicht „voll ansprechbar“. Es kann evtl. noch nicht laufen bzw. hat einen taumeligen Gang. In dieser Zeit sollte sich Ihr Tier unbedingt in einer warmen Umgebung aufhalten. Wann Ihr Tier wieder Wasser oder Futter bekommen darf, werden wir Ihnen individuell bei Abholung Ihres Haustieres erklären.

Auf keinen Fall darf Ihr Tier an der Operationswunde lecken! Gegebenenfalls muss ein Leckschutz oder Halskragen angelegt werden.

Wir besprechen eventuelle Nachbehandlungen und/oder Medikamenteneingaben mit Ihnen.

Bei auftretenden Problemen -> Futterverweigerung, Apathie, Veränderungen der Wunde,… Bitte melden Sie sich UMGEHEND in der Praxis!

Bezahlung

Die Bezahlung wird durch die GOT – Gebührenordnung für Tierärzte – geregelt. Die GOT regelt, welche Gebühren für welche Leistungen in einem Rahmen vom Einfachen bis Dreifachen Gebührensatz zu berechnen sind. Jeder Tierarzt ist verpflichtet, sich an diese GOT zu halten.

Bei Fragen oder Unklarheiten, ist es jederzeit möglich, diese Gebührenordnung in der Praxis einzusehen.

Bitte beachten Sie, dass die anfallenden Kosten umgehend nach der Behandlung / Konsultation zu bezahlen sind. Es ist möglich in bar bzw. per ec-Karte (PIN) zu bezahlen.

Außerhalb der regulären Sprechzeiten (Notdienst) kommen höhere Gebührensätze zum Tragen. Bitte beachten Sie das!